Mehr Geld für Asylanten?


Landessozialgericht NRW hät Geldleistungen für Asylanten für zu gering.

Das Landessozialgericht NRW hat dem Bundesverfassungsgericht das Asylbewerberleistungsgesetz zur Prüfung vorgelegt, weil es die momentanen Geldleistungen für Asylanten für zu gering hält. Laut den Juristen aus NRW verstoßen die momentanen Regelungen “gegen das Grundrecht auf Gewährung eines menschenwürdigen Existentminimums“.

In Zeiten von Euro-Wahn, Massenarbeitslosigkeit und sozialem Niedergang klingt die Forderung des Landessozialgerichtes wie ein schlechter Witz. Schon jetzt werden Asylanten besser behandelt als manch Deutscher. Kostenlose Krankenversorgung, kostenlose Kost und Logis, staatlich geförderte sog. “Integrationskurse”, Geldleistungen und ein Heer an extra abgestellten Sozialarbeitern sind nur einige der Beispiele dafür, wie man es sich in Deutschland gut gehen lassen kann – vorausgesetzt man gehört zur richtigen Gruppe.

Legt man die BRD-Definition von “Asylbewerbern” zugrunde, sind Asylanten Personen die in ihrem jeweiligen Heimatland politisch verfolgt und unter den Schutz der BRD gestellt werden. Selbst wenn man von den nicht wenigen Wirtschaftsflüchtlingen, Asylbetrügern und Glücksrittern absieht, stellt sich die berechtigte Frage warum der Steuerzahler neben dem gewährten Schutz und den notwendigen Lebenserhaltungskosten auch noch den persönlichen Lebensstil finanzieren soll.

Die Damen und Herren Richter aus NRW sollten sich lieber darum kümmern das HartzIV-Unrecht zu bekämpfen und Gesetze anzuprangern, die ein menschenwürdiges Leben von Deutschen in Deutschland immer schwerer machen.


NPD-NRW





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