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“Loveparade”-Katastrophe: Verantwortliche zeitnah ausfindig machen.


Jugendfestival fordert 15 (*) Todesopfer


Duisburg- Am Rande der „Loveparade“ ereignete sich am Samstag, den 24.07.2010, eine Katastrophe, die mindestens 15 (*) Todesopfer und über 100 (*) Verletzte forderte. Während auf dem Gelände des alten Güterbahnhofs in Duisburg mehrere hunderttausend Menschen feierten, brach in einem Tunnel, der anscheinend der einzige Zugang zu dem Gelände war, Massenpanik aus.

Der NPD-Landesvorsitzende Claus Cremer, der am Sonnabend an einem Sommerfest des Kreisverbandes Rhein-Sieg teilnahm, zeigte sich über die Ereignisse sichtlich schockiert: ,,Unsere Gedanken sind in diesen Stunden bei den Familien der Toten und auch bei den zahlreichen Verletzen von Duisburg. Ich bin zwar aus verschiedenen Gründen kein Freund der Loveparade, aber trotzdem schockieren mich die Bilder, die zur Stunde über sämtliche Fernsehkanäle verbreitet werden.

,,Trotz der Bestürzung müssen Politik und Veranstalter die Ursachen und die Verantwortlichen zeitnah ausfindig machen. Es stellt sich doch die Frage, ob sich die Stadt Duisburg nicht mit dieser Großveranstaltung – vielleicht sogar wissentlich – übernommen hat. Einige Journalisten äußerten sich heute dahingehend, daß dieser Tunnel schon im Vorfeld als Risiko angesehen wurde. Wenn sich das bewahrheitet, dürften einige Verantwortliche in Erklärungsnöte geraten. In Bochum hatte man der Loveparade im vergangenen Jahr eine Absage erteilt. Man hatte damals erkannt, daß die Infrastruktur für eine solche Großveranstaltung mit dieser Masse an Besuchern nicht ausreichend ist. Vielleicht wäre es besser gewesen, wenn die Duisburger das für sich auch erkannt hätten“, so Cremer.

NPD-NRW

Markus Pohl
(Landespressesprecher)

* Mittlerweile wurde die Anzahl der Todesopfer auf 19 korrigiert. Die Verletztenzahl beträgt nach jetzigen Erkenntnissen über 300.





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