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Nach Ausländer-Schießerei in Wattenscheid:


Claus Cremer schreibt Offenen Brief an die Polizeipräsidentin


Nach der Schießerei am Neujahrstag (wir berichteten hier), reißt die unberechtigte Kritik an dem Polizeieinsatz in den Asylantenheimen an der Emilstraße nicht ab. Neuer Höhepunkt ist die unverschämte Aufforderung der “Medizinischen Flüchtlingshilfe” an die Bochumer Polizeipräsidentin, Diana Ewert, sich öffentlich zu entschuldigen.

Der Landesvorsitzende der NPD, sowie Kreisvorsitzende der NPD-Bochum&Wattenscheid und Stadtverordnete, Claus Cremer, nahm die öffentlichen Angriffe auf die Polizei von Linken, Grünen und “Flüchtlingshilfe” zum Anlaß, um der Polizeipräsidentin auch im Namen der NPD einen Offenen Brief zukommen zu lassen.

In dem Brief schreibt Cremer u.a.: “(…) nachdem sich Parteien wie die DieLinke oder die Grünen öffentlich über den Einsatz der Polizei Bochum am Neujahrstag in den Asylantenheimen an der Emilstraße in Wattenscheid-Höntrop beschwert haben und nun sogar die „Medizinische Flüchtlingshilfe“ auch noch die Frechheit besitzt eine Entschuldigung von Ihnen als Polizeipräsidentin zu verlangen, möchte ich hiermit die Gelegenheit nutzen, Ihnen im Namen meiner Partei und der Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger einen Dank, sowie die vollste Unterstützung in dieser Angelegenheit auszusprechen.

An anderer Stelle heißt es: “(…) Die geäußerte Kritik der oben angesprochenen Gruppierungen hat unserer Meinung nach den Hintergrund, daß einfach nicht sein kann was nicht sein darf. Gerade Parteien wie DieLinke oder die Grünen scheinen mit ihrer schon fast wahnhaften Multikulti-Ideologie die Augen vor den Realitäten zu verschließen. Ich bin mir sicher, daß viele Ihrer Beamten ein Lied davon singen können, wie es auf unseren Straßen wirklich zugeht und wie „gesetzestreu“ und „respektvoll“ etliche der fremdländischen Gäste gerade auch der Polizei gegenübertreten. Es stellt sich zudem die Frage, wie auf eine Schießerei in Wild-West-Manier, bei der auch unbeteiligte Personen durch Querschläger verletzt bzw. sogar getötet werden könnten, nach Meinung der Kritiker hätte reagiert werden sollen. Ein freundliches Zuwinken und die nett vorgebrachte Bitte nach Herausgabe etwaiger Tatwaffen und Täter hätte die Ermittlungen bestimmt nicht weiter voran gebracht…

Der vollständige Brief kann hier heruntergeladen bzw. eingesehen werden.





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