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Durchsichtiges Manöver gegen die nationale Opposition


Anders Breivik ist kein Nationalist, sondern ein einfacher Mörder der etliche Interessen bediente


Wenige Tage nach dem grausamen Massaker von Oslo und Utoya verbreiten immer mehr Medien die Legende, Anders Breivik wäre ein “Neonazi” bzw. “Rechtsextremist”. In Deutschland instrumentalisieren bereits erste Kreise die schreckliche Tat, um erneut ein Verbot der NPD zu fordern. Nach neuesten Berichten soll Breivik sogar e-postalischen Kontakt zu NPD-Gliederungen gehabt und ihnen ein 1500-Seiten starkes, norwegisches Schriftstück zugeleitet haben. Unter diesen NPD-Gliederungen soll auch ein Verband aus NRW gewesen sein.

Die Landesgeschäftsstelle der NPD-NRW stellt hierzu nach interner Prüfung fest, daß kein Verband aus NRW ein solches Schriftstück erhalten hat.

Der Landesvorsitzende, Claus Cremer, erklärte zudem: “Die Presseberichterstattungen der BRD-Journaille nach den Morden in Norwegen sind ein durchsichtiges Manöver gegen die nationale Opposition. Weder war Anders Breivik ein Nationalist, noch hat es Kontakt zwischen ihm und NPD-Verbänden gegeben. Hier soll der öffentliche Eindruck erweckt werden, daß nationale Kreise Kontakt zu einem gestörten Attentäter haben und womöglich noch mitverantwortlich für die Taten sind. Anders Breivik ist bekennender Freimaurer. Freimaurer sind nicht unbedingt dafür bekannt, daß beste Verhätnis zu nationalen Gruppierungen zu haben. Des weiteren hat Breivik auf einer pro-israelischen Seite (document.no) folgende Textauszüge veröffentlicht: >>Man kann Rassismus nicht mit Rassismus bekämpfen… alle unsere ideologischen Argumente gehen vom Anti-Rassismus aus.<< Weiter attackierte er scharf die Ansichten der BNP oder des Front National, welche von ihm als rechtsextreme Parteien gewertet wurden. Wir können also feststellen, daß der Massenmörder auf keinen Fall ein Nationalist war oder ist. Es stellt sich hier jedoch die Frage, ob Breivik einfach nur ein gestörter Einzeltäter ist, oder ob er Hintermänner hat. Gerade heute, wo immer mehr Völker in Europa beginnen aufzuwachen und sich auch für nationale und anti-islamistische Forderungen empfänglich zeigen, kommt ein "wahnsinniger Neonazi" gewissen Kreisen sehr gelegen, um ein weiteres Vorgehen "gegen rechts" zu rechtfertigen. Erinnert sei hier z.B. auch an das berühmte "Oktoberfestattentat", bei dem auch nichts so war wie es schien.





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