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NPD-Veranstaltung im Dortmunder Rathaus


NPD-Stadträte von Dortmund, Bochum und Essen sprechen vor interessiertem Publikum. Parlamentarische “Ruhrachse” weiter gestärkt.


Dortmund- Am 16.08.2010 folgten etliche Bürger und Bürgerinnen, Interessenten und Freunde der Nationaldemokraten der Einladung des NPD-Vertreters im Rat der Stadt Dortmund, Axel Thieme, zur Informationsrunde ins Dortmunder Rathaus. Die Veranstaltung war Teil der Aktionen der sog. “nationalen Ruhrachse”, welche im Mai 2010 in der Ratsgeschäftsstelle der NPD im Rat der Stadt Bochum zwischen den NPD-Abgeordneten Thieme (Dortmund), Cremer (Bochum) und Haliti (Essen) gegründet wurde.


Gegen 14.00 Uhr trafen sich die drei NPD-Stadtverordneten zu einer gemeinsamen Arbeitssitzung, bevor der örtliche Kreisvorsitzende und Moderator, Matthias Wächter, um 14.30 Uhr die Veranstaltung mit Vorabinformationen zur Arbeit im Rat und in den Stadtteilen Dortmunds eröffnete. Er ging hierbei noch mal auf den letzten Kommunalwahlkamp ein und erläuterte die errungenen Ergebnisse.



Nun ergriff der Gastgeber das Wort: Axel Thieme bedankte sich bei Allen, die seiner Einladung gefolgt waren und gewährte den interessierten Zuhörern einen Einblick in seine bisherige kommunalpolitische Arbeit als NPD-Vertreter im Rat der Stadt Dortmund. Er beschrieb die schwierige Situation wirkliche Politik als Einzelkämpfer umzusetzen. Aufmerksamkeit könne er nur durch gezielte Reden und Anfragen erzeugen. Immer wieder, so Thieme, versuche er in seinen Redebeiträgen das politische Unvermögen der Systemparteien aufzudecken und ihnen die Mitschuld an der derzeitigen Situation der Stadt vor Augen zu führen.



Die eigentliche kommunalpolitische Arbeit findet jedoch nicht im Rathaus sondern in den Wohnvierteln der Stadt und den Vororten statt“, berichtet Thieme. Infostände, Mahnwachen, Saalveranstaltungen, Verteilaktionen und eine möglichst aktuelle Weltnetzseite stehen im Vordergrund seiner kommunalpolitischen Arbeit. „Denn nur so geling es uns, mit Bürgern und Bürgerinnen in Kontakt zu treten und die Versagerpolitik der Etablierten an zahlreichen Beispielen in Einzelgesprächen aufzudecken“, so Thieme wörtlich.

Als nächster Redner ergriff der Landesvorsitzende der NPD-NRW und Mitglied im Rat der Stadt Bochum, Claus Cremer, das Wort. Auch Cremer berichtete über seine Arbeit in den kommunalpolitischen Gremien der Stadt Bochum und machte deutlich, wie wichtig es ist das nationale Abgeordnete den etablierten Versagerparteien auf die Finger schauen und hauen können. “Nur die NPD steht für eine wirkliche Alternativpolitik, die in erster Linie den Interessen der einheimischen Bevölkerung verpflichtet ist“, so Cremer.



Marcel Haliti rundete als Mitglied im Rat der Stadt Essen die Erfahrungsberichte in den Parlamenten des Ruhrgebiets ab. Er blickte auf interessante Debatten zurück und machte den Teilnehmern klar: 2014 müssen noch mehr kompetente nationale Volksvertreter in die Kommunalparlamente, damit der Multi-Kulti-Wahnsinn ein baldiges Ende findet!



Nach einer kurzen Pause erörterte Claus Cremer die Notwenigkeit einer übergreifenden Zusammenarbeit der NPD-Vertreter der Ruhrgebietsstädte Dortmund, Bochum und Essen. Er sprach von der sog. Ruhrachse, welche bereits in den nächsten Monaten ausgebaut werden soll (erste Gespräche finden zur Zeit in Witten statt) und im Jahr 2014 durch viele weitere Mandatsträger im Ruhrgebiet ergänzt wird.

Marcel Haliti thematisierte in seiner zweiten Rede die Überfremdung/Islamisierung Deutschlands am Beispiel der aus Funk und Fernseh bekannten „Terrorschule“ im Essener Norden. Ferner verwies er auf die Pisa-Studie, die belegt, dass Regionen ohne, bzw. mit wenigen Migranten, deutlich besser abschneiden als solche mit einem hohen Migrantenanteil.

Warum die NPD ein von SPD und Grünen geplantes Ruhrparlament entschieden ablehnt, erklärte Axel Thieme während der letzten Rede der Informationsveranstaltung.

Nach gut zwei Stunden des Zuhörens waren nun die Gäste an der Reihe. Moderator Matthias Wächter eröffnete die abschließende Diskussionsrunde. Frage für Frage beantworteten die Vertreter der nationalen Opposition.

Axel Thieme, Claus Cremer, Marcel Haliti und der NPD-Kreisverband Dortmund bedanken sich bei allen Teilnehmern der Veranstaltung für das rege Interesse an der kommunalpolitischen Arbeit der NPD!

Am Rande der Veranstaltung sorgte das Verhalten der Dortmunder Stadtverwaltung für einige Lacher bei den Nationalisten und für ungläubiges Kopfschütteln bei den anwesenden Bürgerinnen und Bürgern. Während auf der Anzeigentafel im Rathaus Dortmund zuerst noch die Informationsveranstaltung der NPD angeschlagen war und aus der NPD sogar mal eben eine Fraktion gemacht wurde, mußte die Empfangsdame, nach eigener Aussage, jeglichen Hinweis auf die NPD entfernen, nachdem ihr “Chef” ihr das aufgetragen hatte, weil nicht sein kann, was nicht sein darf . Eine “demokratische” Parlamentskultur der Etablierten eben…



NPD Ruhrgebiet





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