Gute Nachricht: Keine Moschee auf den Bismarckplatz
Verwaltung antwortet in nicht öffentlicher Sitzung auf NPD-Anfrage
In Wattenscheid ist ein weiterer “Islamkelch” an den Bürgerinnen und Bürgern vorübergegangen.
Wie die Verwaltung nun auf eine Anfrage der NPD im nicht öffentlichen Teil der Sitzung der BV-Wattenscheid mitteilt, hat sich der noch in den letzten beiden Jahren befürchtete Verkauf (bzw. die befürchtete Verpachtung/Vermietung) des Bunkers auf dem Bismarkplatz an die türkisch-islamische Gemeinde “Eyup Sultan Camii” zerschlagen.
Das Bunkergrundstück in Wattenscheid wurde nach Auskunft der Verwaltung zwischenzeitlich an einen einheimischen Investor verkauft, der das Objekt für seine gewerblichen Zwecke nutzen möchte. Einzelheiten können aufrund der “Nichtöffentlichkeit” der Mitteilung auch nicht genannt werden.
Der NPD-Stadtverordnete und beratendes Mitglied der Bezirksvertretung Wattenscheid, Claus Cremer, äußerte dazu: “Die NPD hat sich gleich nach Bekanntwerden der Pläne der selbsternannten “Vertreter des wahren Glaubens” gegen diesen weiteren Islamisierungsversuch gestellt und die Bevölkerung im Stadtteil rund um den Bismarckplatz mit Flugblättern über die Moscheeplanungen, sowie über die Gefahren einer immer weiter voranschreitenden Islamisierung bzw. Überfremdung gewarnt. Auch hat die NPD auf dem Bismarckplatz mit einem Infostand den direkten Kontakt zu den Anwohnern gesucht und die gesamte Thematik auch parlamentarisch begleitet. Es ist nun natürlich eine sehr gute Nachricht, daß dieser Kelch an uns vorübergegangen ist. Die Bürgerinnen und Bürger können sich sicher sein, daß wir auch in Zukunft die Augen und Ohren offenhalten und auch weiterhin konsequent für Familie, Volk und Heimat eintreten werden.”

NPD in der BV-Wattenscheid (beratend)
Die NPD - Ein Kurzportrait
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